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Polysun ist von Minergie als Tool akkreditiert

Unsere Simulationssoftware Polysun ist für den Ausweis von PV-Erträgen als Berechnungstool neu offiziell von Minergie akkreditiert.

Minergie setzt sich für eine Qualitätssicherung in der Planungs-, Bau- und Betriebsphase von Gebäuden in der Schweiz ein. Die drei Gebäudestandards Minergie, Minergie-P und Minergie-A stellen bereits in der Planungsphase klare Anforderungen in Bezug auf Qualität, Effizienz und Komfort. Heute werden je nach Region 10% bis 25% der Neubauten nach Minergie geplant.

Zum Nachweis des PV-Ertrags möchte Minergie eine nachvollziehbare und einheitliche Prüfung der Minergie-Anträge gewährleisten. Es freut uns sehr, dass unsere Simulationssoftware Polysun für den Ausweis von PV-Erträgen als Berechnungstool neu offiziell von Minergie akkreditiert ist.

Polysun berücksichtigt bei der PV-Ertragsprognose den Wirkungsgrad der Module, die Ausrichtung und Grösse der Anlage, den exakten Standort und stützt sich dabei auf aktuelle Wetterdaten. Mit Polysun können so auch höhere Erträge als der Standardwert von 800 kWh/kWp geltend gemacht werden. In der Schweiz sind an den meisten Standorten Erträge mit 1‘000 kWh/kWp und mehr möglich. Es lohnt sich also, PV-Erträge mit Polysun zu rechnen und für Minergie-Anträge zu verwenden.

Quelle Minergie

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Digitale Simulation reduziert den Performance-Gap (HK-Gebäudetechnik)

Der Betrieb von Gebäuden verläuft oft nicht so wie geplant. Gerade bei der Auslegung von Energiesystemen entstehen deutliche Planabweichungen.

Der Performance-Gap von Energiesystemen lässt sich vermeiden: Setzt man auf Simulation statt auf Standard-Werte wird die Planung zuverlässiger und genauer. Damit sinken auch die Kosten für Bau und Betrieb des Energiesystems substantiell. Verschiedene Praxisbeispiele zeigen dies eindrücklich. Ob Einfamilienhaus, Grossprojekt oder Areal: Eine exakte Dimensionierung der Komponenten mit Simulation sorgt für höhere Systemeffizienz und niedrigere Investitions- und Betriebskosten.

Hier geht’s zu den Praxisbeispielen und zum vollständigen Artikel erschienen in HK-Gebäudetechnik (11-12-2020).

Möchten Sie erfahren, wie Sie Simulation für eine zuverlässige und zeitsparende Auslegung Ihrer Projekte im Bereich Gebäudetechnik nutzen können? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Polysun für BIM: Der neue Polysun-Release erhöht die Planungsqualität

Mit dem aktuellen Release von Polysun wird die Nutzung von Simulation in der digitalen Planung der Gebäudetechnik noch einfacher. Dies ermöglicht erstmalig die Einbindung von Simulation in BIM-Projekte.

Die digitale Simulation von Energiesystemen generiert einen klaren Mehrwert: Verschiedene Fragestellungen werden früh getestet und die Qualität der Planung nimmt zu. Investitions- und Betriebskosten sinken dadurch massgeblich.  Mit dem aktuellen Release von Polysun wird die Nutzung von Simulation in der digitalen Planung noch einfacher: Relevante Informationen zum aktuellen Planungsstand sind per Knopfdruck verfügbar. Die Erfüllung gesetzter Anforderungen an das Energiesystem ist sofort ersichtlich. Der Datenimport und -export geschieht automatisiert und unterstützt die interdisziplinäre Arbeit im Team. Dies ermöglicht auch erstmalig die nahtlose Einbindung der Simulation von Energiesystemen im BIM-Kontext.  Simulationsergebnisse können noch schneller generiert und validiert werden. Als digitaler Zwilling stehen die Planungsdaten reproduzierbar zur Verfügung und generieren einen Mehrwert bis in die Betriebsphase. Die Qualitätssicherung gelingt damit leicht! Unser Entwicklungspartner, das Ingenieur-Dienstleistungsunternehmen Amstein & Walthert bestätigt uns: „So macht die Planung von Energiesystemen Freude! Wir konnten Polysun-BIM an einem konkreten Bauprojekt testen und sehen grosses Potential.“

Highlights des Polysun-Software-Releases Version 12, mit Polysun BIM Add-On:

  • Polysun-BIM unterstützt den automatisierten Datenaustausch. Meteodaten, Heizlastdaten und Simulationsergebnisse sind damit für das Projektteam jederzeit an der gewünschten Stelle verfügbar.
  • Der Daten-Import wird einer automatisierten Qualitätsprüfung unterzogen. Unplausible und lückenhafte Daten werden sofort erkannt.
  • Zielvorgaben aus dem Bauprojekt (z.B. COP, JAZ, Autarkiegrad, Solardeckungsgrad, fossiler Anteil, oder maximales Energiedefizit) werden für das Energiesystem in Polysun projektspezifisch definiert. Die Zielerreichung und Abweichungen liegen jederzeit per Knopfdruck vor.
Neuer Release mit Polysun BIM Add-On verfügbar: Jetzt kostenlos testen

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Tenna macht Praktikum bei Vela Solaris!

Tenna Söndergaard macht derzeit ein Praktikumsjahr bei Vela Solaris. Dies ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Ausbildung als Ingenieurin Energie- und Umwelttechnik an der ZHAW (Schweiz). Nach nur drei Monaten gehört Tenna bereits fest zum Team. Zeit, ihr ein paar grundlegende Fragen zu stellen.

Warum hast du dich eigentlich für uns entschieden? Du hattest sicher auch andere Optionen!

Für mich ist privat wie auch beruflich der nachhaltige Umgang mit der Umwelt wichtig. Bei Vela Solaris werden erneuerbare Energiesysteme ermöglicht. Dies hat mich sehr angesprochen. Zudem wird bei Vela Solaris die Planungssoftware Polysun inhouse entwickelt. Auch das ist ein spannender Aspekt für mich. Ich bin überzeugt, dass künftig Energiesysteme ausschließlich digital geplant werden. Ihr wart deshalb mein Wunschkandidat für ein Praktikum!

Vielen Dank! Wo siehst du im Praktikum derzeit den Nutzen für deine weitere berufliche Zukunft?

Meine Aufgaben sind sehr vielfältig: Ich löse Supportfälle von Kunden, teste neue Features der Software, unterstütze bei der Verrechnung und schreibe sogar Prüfungsfragen für externe Lehrgänge im Bereich Gebäudetechnik. Ich profitiere sehr davon, Arbeitsabläufe von A bis Z kennenzulernen. Dabei lerne ich sehr praktische Dinge: Mit einem Geschäftsführer eines Ingenieurbüros über seine Kundenanliegen zu sprechen, ist für mich inzwischen selbstverständlich. Zudem habe ich täglich die Möglichkeit, mein theoretisches Wissen auf praktische Fragestellungen anzuwenden. Mein Ziel ist es, in der Simulation gesamtheitlicher Energiesysteme mein Praxiswissen auszubauen – dazu finde ich hier eine sehr gute Ausgangslage.

Wie erlebst du die Arbeit im Team – gerade in der aktuellen Zeit?

Leider sehen wir uns derzeit nur selten persönlich, gewisse Teammitglieder sehe ich eigentlich nur virtuell. Bei Vela Solaris besteht aber eine ganz tolle Basis, neue Teammitglieder wie mich innert kürzester Zeit aufzunehmen. Im Team gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten, was ich auch gut finde. Gleichermassen sind alle freundlich, offen und kollegial. Ich erhalte das Gefühl, dass ich einen Beitrag leiste, der auch klar geschätzt wird. Das freut mich sehr und macht die Zusammenarbeit auch virtuell leicht.

Hanna verstärkt das Team im Bereich Services – dem Kompetenzzentrum für Energiesystemsimulation!

Hanna im Einsatz!

Seit dem 1. August wird das Team Services & Support durch Hanna Gäbelein verstärkt. Hanna hat an der Fachhochschule MCI in Innsbruck Umwelt- und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Anlagenbau und Energietechnik erfolgreich abgeschlossen. Die simulationsbasierte Planung von Energiesystemen begeistert Hanna – so setzte sie Polysun schon während dem Studium ein, um den optimierten Einsatz von Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern zu untersuchen.

Bei Vela Solaris betreut Hanna nun anspruchsvolle technische Supportaufgaben von Kundinnen und Kunden und erbringt dezidierte Serviceleistungen im Bereich der simulationsbasierten Planung von Energiesystemen mit Polysun.

Wie hat Hanna die ersten Wochen im neuen Job erlebt? Gerne gibt sie Auskunft:

So ist meine neue Aufgabe:

Unsere Kundinnen und Kunden haben ganz unterschiedliche Fragestellung im Bereich der digitalen Planung von Energiesystemen. Im direkten Kundenkontakt biete ich Unterstützung sowohl bei technischen Fragen zur Polysun-Software wie auch bei anspruchsvollen fachlichen Herausforderungen – von der simulationsgestützten Wärmepumpenauslegung bis zur Dimensionierung des Eisspeichers. Diese Kombination ist für mich optimal! Toll ist auch, dass ich jederzeit und unkompliziert auf die Expertise im Team zurückgreifen kann.

Trends in meinem Arbeitsumfeld:

Im Bereich der intelligenten Steuerung gibt es viele Möglichkeiten, wie ein Gesamtsystem durch die Simulation mit Polysun optimiert werden kann. Bereits in meinen ersten Wochen gab es schon einige Kundenanfragen zu diesem Thema. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Anfragen noch zunehmen, um die wachsenden Möglichkeiten einer Steuerung gerade auch unter dem Aspekt Sektorkopplung auszuloten.

Arbeiten bei Vela Solaris:

Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre bei Vela Solaris als extrem motivierend und dynamisch. Ich bin Mitglied eines Teams, welches geballte Fachexpertise mit einem lockeren und kollegialen Umgang vereint. Das macht es einem selbst leicht, Höchstleistungen zu erbringen.

Vaillant Group

Heizsysteme Vaillant

Vaillant Group

Die Vaillant Group vertreibt innovative Heizsysteme und setzt dabei auf Polysun

Bilder: ©Vaillant

Die Vaillant Group setzt beim Vertrieb ihrer innovativen Heizsysteme in verschiedenen Länderorganisationen Europas auf die Simulationssoftware Polysun von Vela Solaris. In enger Zusammenarbeit werden die bestehenden Lösungen auf die digitalen Kanäle der Vaillant Group ausgerichtet, um den Verkaufserfolg zu steigern.

Mit weltweit rund 14.000 Mitarbeitern gehört die Vaillant Group mit Hauptsitz in Remscheid zu den Markt- und Technologieführern im Bereich Heiztechnik. Die Vaillant Group bietet Systeme für Heizen, Kühlen und Warmwasser – vor allem auf Basis erneuerbarer Energien. „Im Verkauf ist es zentral, dem Kunden transparent aufzuzeigen, welche Energieerträge und -kosten mit dem vorgeschlagenen Heizsystem verbunden sind. Mit Polysun gelingen Ertragsprognosen leicht und überzeugend.“ Die Zusammenarbeit mit Vela Solaris wurde sukzessive ausgebaut. Heute nutzen rund 100 Mitarbeitende Polysun zur Ertragssimulation erneuerbarer Heizsysteme.

Mit einer Polysun-Onlineapplikation haben Kunden in unterschiedlichen Ländern die Möglichkeit, zwischen erhältlichen Vaillant-Heizsystemen zu wählen und vereinfachte Ertragsprognosen selbst vorzunehmen: „Wir können so direkt mit Kunden in Dialog treten und Gespräche bedürfnisorientiert führen.“ Die Online-Lösung wurde in einem gemeinsamen Projekt von der Vaillant Group und Vela Solaris realisiert. „Der Projekterfolg steht für Vela Solaris stets an oberster Stelle und wird mit vollem Einsatz sichergestellt.“ Die Online-Ertragsprognose wird derzeit im Bereich Wärmepumpen erweitert, um Kunden zusätzliche interaktive Möglichkeiten auf der Vaillant-Webseite zu bieten.

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ZUM KONTAKT

Polysun Serverlizenz

Schritt-für-Schritt Anleitung für Polysun Serverlizenz

  • Zur Aktivierung der Lizenz auf dem Server benötigen Sie den Netzwerk-Lizenzmanager,  welcher sich im Polysun-Installationsverzeichnis befindet (PolysunNetworkLicenseManager.zip). Falls Sie Polysun noch nicht auf den Klienten installiert haben, können Sie Polysun hier herunterladen: https://www.velasolaris.com/downloads/
  • In der ZIP-Datei befindet sich eine README mit einer Anleitung zur Aktivierung auf Windows, Linux und Mac-Servern. Bitte installieren Sie den Lizenzmanager auf dem Server und führen Sie dort die Aktivierung durch (nicht auf den Klienten).
  • Zum Aktivieren der Lizenz benötigen Sie die Anleitung zu «Fall 2: Zum Aktivieren von einer oder mehreren Klient-Installationen von Polysun mit Lizenzmanager auf externem Server“ in der README. Achtung: Beim Ermitteln des «Locking Code» mit dem «Wechoid-Tool» für Windows-Server müssen alle Häkchen ausser «DiskID» entfernt werden (s. Screenshot unten). Der Code muss inklusive Asterisk am Anfang kopiert werden.
  • Falls eine Verbindung eines Klienten mit dem Server nicht möglich ist, müssen Sie ggf. in der Firewall die UDP-Ports 5093 und 5099 freigeben. Weitere Details finden Sie hier: Link

Bei Fragen oder Problemen bei der Einrichtung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, unter info@velasolaris.com oder via Supporthotline: +41 55 220 71 00.

Chancen und Grenzen: Plusenergie-Konzept

Das Plusenergie-Konzept besticht durch seine Einfachheit und Aussagekraft, bevorzugt jedoch die Einfamilienhäuser gegenüber grösseren Baukörpern. In der Fachberatung müssen deshalb die wichtigen Aspekte der aktuellen ökologischen Debatte zusätzlich betrachtet werden.

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