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Planungsfehler vermeiden dank BIM plus Gebäude- und Anlagensimulation

By 1. März 2019 Presseartikel

Thermisch-energetische Gebäudesimulation (TEG) mit IDA ICE, Anlagensimulation mit Polysun am Praxisbeispiel des Kinderspital-Neubaus in Zürich

Visualilsierung Kinderspital Zürich - Analgesimulation mit Polysun

Visualisierung des Akutspitals (Bild: © Herzog & de Meuron)

Ganz egal ob im Bereich der Gebäudetechnik, der Energieerzeugung oder -verteilung, ein Trend ist ersichtlich: Die Systemkonzepte werden zunehmend komplexer und dynamischer. Grund dafür sind mitunter die steigenden Anforderungen im Bereich Energieeffizienz und Energieverbrauch, weshalb statische Auslegungen in der Regel nicht mehr zum Ziel bzw. zu einer stark abweichenden Performance im Betrieb führen. Eine Möglichkeit, das Entstehen des «Performance Gap» von Anfang an zu verhindern ist die Anwendung eines digitalen Planungsprozesses, der sich an den konventionellen Planungsphasen (vgl. SIA 112) orientiert. Im konkreten Fall bedeutet dies, dass von Beginn an (Vorstudie/Vorprojekt) mittels der Simulations- und Planungssoftware Polysun ein digitales Abbild des energetischen Systems erstellt und fortlaufend mit aktuellen Daten nachgeführt wird. Diese digitale Kopie dient zum einen einer transparenten Dokumentation des Projekts. Darüber hinaus wird dadurch eine Qualitätssicherung im Planungsprozess selbst sichergestellt. Fehler bei der Erstellung hydraulischer Konzepte, Regelstrategien, Komponentenauswahl und -dimensionierung usw. können so frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie sich auf den realen Gebäudebetrieb auswirken.

Grunder Gruneko AG setzte Polysun bei der Planung des Kinderspital-Neubaus in Zürich ein. Bei der Gruner Gruneko AG ist man sich der Zukunftsrisiken in Form von steigenden politischen Anforderungen regionaler Gesetzgeber bewusst. Durch den Einsatz von dynamischen Berechnungsverfahren, sprich Gebäude- und Anlagensimulationen, im Planungsprozess können die Systeme bereits im Vorfeld einem Testlauf unterzogen werden. Die Gruner Gruneko AG verfolgt damit nicht nur das Ziel einer transparenten und qualitativ hochwertigen Planung, darüber hinaus zählt ein effizienter Anlagenbetrieb gleichermassen zu den Zielen. Somit profitieren ebenfalls Bauherren von einer Risikominimierung in Bezug auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und der Erhöhung der Betriebssicherheit.

Lesen Sie den gesamten Artikel Vermeiden von Planungsfehlern dank BIM plus Gebäude- und Anlagensimulation aus der Ausgabe 02/2019 des Fachmagazins HK-Gebäudetechnik.