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Im Tandem simulieren

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Strom und Wärme wachsen zusammen. Die Ansprüche der Kunden wachsen ebenso. Deshalb müssen Planer verschiedene Varianten durchrechnen und das Optimum finden. Das muss die Software leisten.

Foto: Alain Aerni

Alain Aerni von der Firma Soleco AG hat für sein eigenes Einfamilienhaus und den Ersatz der 19 Jahre alten Wärmepumpe mögliche Varianten sehr detailreich simuliert. Er arbeitet mit dem Simulationsprogramm Polysun, das nicht nur Photovoltaikleistung und Eigen- verbrauch simulieren kann, sondern auch Solarthermie und Wärmebedarf.

Lesen Sie den gesamten Artikel Im Tandem simulieren aus der Ausgabe 03/2019 des Fachmagazins photovoltaik.

>> PDF des Artikels
>> Planungsfirma: www.soleco.ch

Planungsfehler vermeiden dank BIM plus Gebäude- und Anlagensimulation

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Thermisch-energetische Gebäudesimulation (TEG) mit IDA ICE, Anlagensimulation mit Polysun am Praxisbeispiel des Kinderspital-Neubaus in Zürich

Visualilsierung Kinderspital Zürich - Analgesimulation mit Polysun

Visualisierung des Akutspitals (Bild: © Herzog & de Meuron)

Ganz egal ob im Bereich der Gebäudetechnik, der Energieerzeugung oder -verteilung, ein Trend ist ersichtlich: Die Systemkonzepte werden zunehmend komplexer und dynamischer. Grund dafür sind mitunter die steigenden Anforderungen im Bereich Energieeffizienz und Energieverbrauch, weshalb statische Auslegungen in der Regel nicht mehr zum Ziel bzw. zu einer stark abweichenden Performance im Betrieb führen. Eine Möglichkeit, das Entstehen des «Performance Gap» von Anfang an zu verhindern ist die Anwendung eines digitalen Planungsprozesses, der sich an den konventionellen Planungsphasen (vgl. SIA 112) orientiert. Im konkreten Fall bedeutet dies, dass von Beginn an (Vorstudie/Vorprojekt) mittels der Simulations- und Planungssoftware Polysun ein digitales Abbild des energetischen Systems erstellt und fortlaufend mit aktuellen Daten nachgeführt wird. Diese digitale Kopie dient zum einen einer transparenten Dokumentation des Projekts. Darüber hinaus wird dadurch eine Qualitätssicherung im Planungsprozess selbst sichergestellt. Fehler bei der Erstellung hydraulischer Konzepte, Regelstrategien, Komponentenauswahl und -dimensionierung usw. können so frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie sich auf den realen Gebäudebetrieb auswirken.

Grunder Gruneko AG setzte Polysun bei der Planung des Kinderspital-Neubaus in Zürich ein. Bei der Gruner Gruneko AG ist man sich der Zukunftsrisiken in Form von steigenden politischen Anforderungen regionaler Gesetzgeber bewusst. Durch den Einsatz von dynamischen Berechnungsverfahren, sprich Gebäude- und Anlagensimulationen, im Planungsprozess können die Systeme bereits im Vorfeld einem Testlauf unterzogen werden. Die Gruner Gruneko AG verfolgt damit nicht nur das Ziel einer transparenten und qualitativ hochwertigen Planung, darüber hinaus zählt ein effizienter Anlagenbetrieb gleichermassen zu den Zielen. Somit profitieren ebenfalls Bauherren von einer Risikominimierung in Bezug auf die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und der Erhöhung der Betriebssicherheit.

Lesen Sie den gesamten Artikel Vermeiden von Planungsfehlern dank BIM plus Gebäude- und Anlagensimulation aus der Ausgabe 02/2019 des Fachmagazins HK-Gebäudetechnik.

Podcast: Kalt, warm oder heiß?

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Wie mit muli-physikalischen Simulaionen das opimale Energiekonzept für Quariere ermittelt werden kann.Frieder Schmitt und Timo Richert (Vela Solaris) im Gespräch mit Dr. Harald Schäffler.

Wie kann man das optimale Energiekonzept für Quartiere ermitteln? Darüber spricht Dr. Harald Schäffler mit Timo Richert von der Firma Vela Solaris aus der Schweiz sowie Frieder Schmitt, Senior-Energieberater in Mannheim. Timo Richert erläutert, wann der Einsatz von multi-physikalischen Simulationsprogrammen Sinn macht und warum man die sektorgekoppelte Nutzung von erneuerbaren Energien nicht mit pauschalen Quoten abschätzen kann. Frieder Schmitt berichtet von einem Quartiersprojekt für die Gemeinde Harthausen in Rheinland Pfalz, wo er vier Versorgungsvarianten mit Hilfe von detaillierten Simulationen vergleichen und ökonomisch bewertet hat. Untersucht wurden die Varianten Luft-Wasser-Wärmepumpe, Kalte Nahwärme mit Erdsonden, Warme Nahwärme mit BHKW und zentraler Wärmepumpe sowie eine konventionelle Erdgasheizung. Zudem wurden auch die Wirkung von unterschiedlichen Gebäudeeffizienzstandards untersucht.

>> Link zum Podcast, Folge 21

>> Info-PDF zu diesem Podcast
>> Präsentation zum Quartierskonzept Harthausen
>> Machbarkeitsstudie Smart City Harthausen